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Tipps zur Moderation von Konferenzen und Meetings

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Tipps zur erfolgreichen Moderation von Meetings & Konferenzen

Viele Meetings und Konferenzen verlaufen nicht erfolgreich. Ein Grund dafür liegt regelmäßig in einer fehlenden oder unzureichenden Moderation der Veranstaltung.

 
Welche Aufgaben hat der Moderator und wie kann er seine Wirksamkeit als Prozessbegleiter (Facilitator) erhöhen?

  • Gedankenaustausch zwischen allen Teilnehmern fördern.
  • Prozesse strukturieren.
  • Teilnehmer aktivieren und motivieren.
  • Spielregeln und Ziele definieren und auf deren Einhaltung bzw. Erreichung achten.
  • Transparenz fördern und Offenheit unterstützen.
  • Vorhandene Potenziale aller Teilnehmer nutzen.
  • Für konsequentes Zeitmanagement sorgen.
  • Ergebnisse zusammenfassen und dokumentieren.
Machen Sie Meetings effektiver durch einen Moderator!
 
Welche Eigenschaften und Verhaltensweisen unterstützen den Moderationserfolg?

 
  1. Organisationstalent: Der Moderator ist der Spielmacher, der Taktgeber und letztendlich für den Erfolg des Meetings verantwortlich. Er ist Herrscher über die Agenda und hält die Fäden in der Hand. Er spricht mögliche Störungen sofort an und sorgt für eine produktive Feedbackkultur.
  2. Neutralität: Die persönliche Meinung des Moderators ist irrelevant, er ergreift keine Partei. Redebeiträge werden nicht bewertet. Er sorgt dafür, dass möglichst alle Meinungen gehört werden.
  3. Durchsetzungsvermögen: Der Moderator übernimmt während des Meetings die Führungsrolle und sichert die Produktivität durch seine natürliche Autorität und die Fähigkeit auftretende Konflikte zu schlichten.
  4. Empathie: Ein Moderator sollte Meister der Empathie sein, um die z.T. kontroversen Standpunkte zu verstehen, neutral zu würdigen und Beiträge aller Teilnehmer zu ermöglichen.
  5. Konzentrationsfähigkeit: Eine erfolgreiche Moderation erfordert volle Konzentration und konsequente Zielstrebigkeit im Hinblick auf die Erreichung der Meetingziele.
 
 
 
 

Spielregeln für Meetings:



  • Ausreden lassen.


  • Aktive Mitarbeit aller Teilnehmer ermöglichen.


  • Andere Meinungen tolerieren.


  • Sachliche und faire Kritik akzeptieren.


  • Teilnehmer agieren "auf Augenhöhe".


  • Zeit im Blick behalten, d.h. jeder Teilnehmer fasst sich kurz.
    
 
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